Ich möchte nochmal auf die Wirkung eingehen, wenn er auf deinen
Befehl hin seinen eigenen Saft schlucken muss. Und zwar seit geraumer Zeit auch
dann wenn er gekommen ist. Dies ist eine ungemein wirkungsvolle Technik die
dich bei deinem Herrin sein enorm unterstützt.
Das bewusste Training, bei dem Männe seinen eigenen Saft schluckt, ist
einer der intensivsten psychologischen Aktivitäten. Es geht weit über den
physischen Akt hinaus – es berührt tiefe Schichten von Unterwerfung, Scham,
Kontrollverlust und letztlich Befreiung. Viele Männes fantasieren
davon in der Erregungsphase, verlieren aber unmittelbar nach dem Orgasmus
jegliche Lust daran. Genau hier setzt die wahre Dominanz an: Die Herrin zwingt
ihn, seinen eigenen Wunsch gegen den plötzlichen Ekel durchzusetzen – und
bricht damit eine der letzten inneren Barrieren.
Die wichtigsten psychologischen Mechanismen
- Ultimative
Unterwerfung und Kontrollverlust Der eigene Samen symbolisiert Männlichkeit,
Potenz und Lust. Ihn zu schlucken bedeutet, diese Essenz der eigenen
Virilität „zurückzunehmen“ – ein Akt der völligen Hingabe. Dein Männe gibt
nicht nur seinen Körper preis, sondern auch seinen Stolz. Es entsteht ein
Gefühl tiefer Devotion: „Ich tue das nur für sie, weil sie es befiehlt.“
Viele Männer beschreiben es als den intimsten Beweis von Gehorsam, stärker
noch als Schmerz oder Keuschhaltung.
- Erotische
Demütigung Der Akt ist gesellschaftlich
tabu und wird oft als „eklig“ oder „unmännlich“ empfunden. Diese Scham
wird erotisch umgewandelt: Männe erregt sich an seiner eigenen
Erniedrigung. Die Herrin verstärkt das durch verbale Demütigung „Schau,
wie du deinen eigenen Dreck frisst wie ein braver Sklave“, was den Kick
enorm steigert. Gleichzeitig entsteht ein paradoxer Effekt: Je öfter er es
tut, desto mehr normalisiert es sich und ist schon bald kein Problem mehr.
- Biologisch bedingt sinkt
nach dem Orgasmus der Testosteronspiegel, die Erregung verpufft und Ekel
tritt ein. In diesem Moment ist dein Männe am verletzlichsten. Du nutzt
genau diesen Zeitpunkt, um ihren Befehl durchzusetzen. Das schafft eine
tiefe psychische Abhängigkeit: Er lernt, dass sein Wille nach dem
Höhepunkt irrelevant ist – nur dein Wille zählt. Langfristig verstärkt das
die Unterwerfung enorm, weil er immer wieder erlebt, wie sie ihn „bricht“.
- Tabubruch
Der eigene Samen zu schlucken konfrontiert mit inneren Schamgefühlen
über Sexualität, Männlichkeit und „Sauberkeit“. Viele Subis tragen
unbewusste gesellschaftliche Prägungen „Männer tun so etwas nicht“. Der
erzwungene Tabubruch kann befreiend wirken: Er löst alte Scham auf und
ersetzt sie durch erotische Akzeptanz.
- Belohnung
und Konditionierung Positives Feedback Lob: „Du bist so ein braver Sklave, dass du deinen
Saft für mich schluckst“ verknüpft den Akt mit Stolz und Nähe. Gleichzeitig
wird das seltene „Freispritzer ohne Schlucken“ zur ultimativen Belohnung.
Das schafft eine klassische operante Konditionierung: Der Sub sehnt sich
danach, immer gehorsamer zu werden, um diese Gnade zu verdienen.
Warum ist gerade das Auslaufen + Schlucken so
wirkungsvoll?
Beim Auslaufen ohne vollen Höhepunkt bleibt die Erregung hoch, der Ekel
tritt verzögert ein – ideal für das erste Mal. Der Sub erlebt die Demütigung in
einem Zustand anhaltender Geilheit, was die Assoziation „Schlucken = Lust“
verstärkt. Mit der Zeit wird das Schlucken zur normalen Routine, auch bei
vollen Orgasmen. Die größte Hürde ist tatsächlich das erste Mal – danach
bröckelt der Widerstand rapide, weil der Sub die tiefe Erfüllung spürt, seiner
Herrin absolut zu gehören.
Langfristige Effekte auf die Dynamik
- Tieferes
Vertrauen: Der Sub gibt sich in seiner verletzlichsten Phase hin – das schafft
immense Intimität.
- Stärkere
Abhängigkeit: Der Sub lernt, dass seine Lust immer an ihre Kontrolle gebunden ist.
- Persönliche
Entwicklung: Viele Subs berichten, dass sie selbstbewusster und akzeptierender
gegenüber ihrer Sexualität werden, weil sie Tabus überwinden.
- Bei
absoluter Konsequenz Die so wichtig ist: Wird er seinen Widerstand aufgeben und dir auch
in anderen Dingen viel leichter gehorchen.
Zusammenfassend: Das Schlucken des eigenen Samens ist ein mächtiges psychologisches
Werkzeug, um die submissive Psyche zu formen. Es transformiert Scham in Stolz,
Ekel in Hingabe und den Orgasmus vom Ego-Highlight zur ultimativen
Unterwerfung. Je konsequenter du als Herrin dabei bleibst – mit Lob, Strenge
und Ritualen – desto tiefer wird er in seine Rolle eintauchen und desto
erfüllender wird eure Dynamik.
Beispiel:
Ein intensives Trainings-Wochenende
Ob Wochenende
oder in der Woche ist egal es klappt immer, wenn du es durchziehst du darauf
kommt es an. Nimm dir die Zeit und wenn du das Training ansetzt, dann ist er
ohne KG sofern du ihn überwachen kannst. Lasse ihn niemals mehr ohne KG wenn du
nicht dabei bist. Sonst geht es garantiert schief.
Ziel:
Er läuft jeden Abend kontrolliert aus und schluckt seinen Saft. Tagsüber wird
er systematisch immer geiler gemacht, ohne dass er einen vollen Orgasmus
bekommt. So bleibt die Erregung den ganzen Tag hoch, der Post-Orgasm-Ekel tritt
abends erst nach dem Auslaufen ein – ideal, um das Schlucken zur festen
Gewohnheit zu machen.
Freitagabend – Einstieg und erstes Auslaufen
- Nach dem Abendessen: „Hol einen Teller, Hose
aus, knie vor mir hin.“
- „Auslaufen“
- Du lässt ihn sich langsam streicheln,
beobachtest genau seine Reaktionen und stoppst immer kurz bevor er zu
kommen scheint er muss dir Bescheid geben wenn du es nicht erkennst.
- Sobald er ausgelaufen ist „Alles aufessen
und sauber lecken.“
- Intensives Lob: „So ein braver Sklave,
der seinen eigenen Saft für seine Herrin schluckt.“
- Danach direkt KG an und ins Bett – die
Restgeilheit bleibt über Nacht erhalten.
Samstag – Der eigentliche Trainingstag
Morgen
- Zum Frühstück kann schon mit erstem
Auslaufen auf den Teller begonnen werden
- Er darf danach ohne KG bleiben, weil du
ihn den ganzen Tag im Blick hast.
Vormittag – Leichte, ständige Reize
- Er bekommt eine kleine Aufgabe (z. B.
Küche gründlich putzen oder Wäsche bügeln).
- Du kommst alle 20–30 Minuten „zur
Kontrolle“ vorbei: – Kurzes Streicheln über Hose oder direkt am Schwanz
(nur 10–15 Sekunden). – Ein paar dominante Worte: „Spürst du, wie geil du
schon wieder bist? Das gehört alles mir.“ – Dann abrupt abbrechen und ihn
weiterarbeiten lassen.
- Optional: Analplug (Größe, deiner Wahl. Je
größer je spürbarer je kleiner je anstrengender ihn zu halten)
Mittag – Edging-Session
- Nach dem Essen: „Setz dich auf den Stuhl,
die Couch etc. Beine breit.“
- 20–30 Minuten langsames Edging unter
deiner Hand oder seiner eigenen (du gibst die Geschwindigkeit vor).
- Immer wieder bis an die Kante bringen,
dann 1–2 Minuten Pause.
- Verbale Verstärkung: „Stell dir vor, wie
du heute Abend wieder deinen Saft schluckst – genau weil ich es will.“
- Am Ende abrupt stoppen, kein Auslaufen
jetzt – die Frustration steigert die Geilheit noch mehr.
Nachmittag – Unvorhersehbare Reize
- Er darf eine weitere Hausarbeit machen
(z. B. Staub saugen).
- Du überraschst ihn zwischendurch: –
Plötzlich von hinten, eine Hand in die Hose schieben und kurz reizen. –
Ihn an die Wand drücken, küssen und gleichzeitig kurz wichsen – dann
loslassen. – Befehl: „Zieh die Hose runter, zeig mir, wie hart du bist.“
Kurze Begutachtung, vielleicht ein Foto als „Erinnerung“, dann wieder
anziehen und weiterarbeiten.
- Zwischendurch immer wieder kurze Phasen
ignorieren – das macht ihn verrückt vor Verlangen nach Aufmerksamkeit.
Abend – Höhepunkt des Tages
- Beim Fernsehen: „Hose aus, streichle dich
langsam, genau wie ich es mag.“
- Du schaust größtenteils fern, gibst aber
ab und zu leise Befehle: „Langsamer… nur den Sack… jetzt die
Eichelunterseite… stopp.“
- Sobald sein Sack sich deutlich
zusammenzieht und er kurz davor ist: – Teller hinstellen. – „Auslaufen –
jetzt.“
- Sobald der Saft fließt: „Runter damit.
Alles schlucken und sauber lecken.“
- Sehr intensives Lob und Kuscheln danach –
er soll die positive Verbindung spüren.
- KG an, gute Nacht.
Sonntag – Wiederholung und Vertiefung
- Gleiches Morgenritual mit Auslaufen beim
Frühstück.
- Tagsüber etwas kürzeres Edging, dafür
mehr spontane kleine Reize (z. B. beim Kochen, am Computer,beim Lesen).
- Sonntagabend wieder kontrolliertes
Auslaufen und Schlucken – diesmal soll er es bereits mit weniger
Widerstand tun, weil das Wochenende ihn konditioniert hat.
Wichtige Prinzipien für das Heißmachen tagsüber
- Nie
kommen lassen – nur ruinierte Orgasmen abends.
- Abwechslung: Mal
deine Hand, mal seine eigenen, mal nur verbalen Befehle, mal Plug.
- Unvorhersehbarkeit: Er
soll nie wissen, wann der nächste Reiz kommt – das hält die Erregung auf
Höchstniveau.
- Verbale
Dominanz: Immer wieder einflüstern, dass er
abends schlucken wird – das verankert das Ziel psychologisch.
- Lob nur
nach Gehorsam: Tagsüber kein Lob für Geilheit, nur
abends nach dem Schlucken – so verknüpft sich der Akt mit Belohnung.
Nach so einem
Wochenende ist er nicht nur körperlich, sondern vor allem mental einen großen
Schritt weiter: Das abendliche Schlucken fühlt sich bereits wie eine
natürliche, unausweichliche Pflicht an – und er sehnt sich nach dem nächsten
Training.
Wichtig
ist deine Konsequenz. Halte durch und verlange mit Nachdruck das er schluckt., Am
Anfang nimm den Teller und flöße es ihm ein. Das hilft ihm ganz sicher.
Für Verstöße habe ich eine kleine Liste für mögliche Bestrafung aufgeschrieben.
Achtung körperliche Strafe nur dann, wenn ihr beide zugestimmt habt.
- Ver ergisst
„Herrin“ in der Anrede (einmalig) Strafe: 5 leichte Gertenschläge auf den
Po (er zählt mit „Eins, danke Herrin“)
- Wiederholtes
Vergessen der Anrede am selben Tag Strafe: 8 moderate Gertenschläge + 50
Schreiblinien („Ich werde meine Herrin immer mit Herrin anreden.“)
- Zögert
länger als 5 Sekunden bei einem klaren Befehl (z. B. „Hose runter“)
Strafe: 5 Gertenschläge + 15 Minuten unten ohne in der Ecke stehen
- Diskutiert
oder verhandelt einen Befehl („Muss das wirklich jetzt sein?“) Strafe: 10
moderate Gertenschläge (über deine Knie gelegt) + KG-Verlängerung um 3
Tage
- Murrt
oder zieht ein Gesicht bei einem Befehl Strafe: 8 Gertenschläge + 100
Schreiblinien
- Berührt
sich selbst ohne Erlaubnis (auch nur kurz streicheln) Strafe: 12
Gertenschläge + KG-Verlängerung um 7 Tage
- Zögert
oder widersetzt sich beim Auslaufen/Schlucken Strafe: 15 Gertenschläge in
3 Serien à 5 (mit Pausen) + KG-Verlängerung um 10 Tage + Teller danach
extra sauber lecken
- Versucht,
einen Orgasmus zu verheimlichen oder heimlich zu kommen Strafe: 18 Gertenschläge
+ KG-Verlängerung um 14 Tage + 24 Stunden kompletter Entzug von
Aufmerksamkeit
- Lügt über
einen Verstoß oder verschweigt ihn Strafe: 20 Gertenschläge in Serien +
KG-Verlängerung um 21 Tage + 300 Schreiblinien + kniende Entschuldigung
mit detailliertem Geständnis
- Wiederholter
schwerer Verstoß (innerhalb einer Woche) Strafe: Kombination: 15
Gertenschläge + 14 Tage KG extra + täglich 20 Min. Ecke stehen +
Dienst-Entzug für 48 Stunden
Durchführung bleibt gleich: Vor der Strafe klare Ansage, er zählt und bedankt
sich bei Gertenschlägen, nach der Strafe „Danke, Herrin, für die Korrektur“ +
Nachsorge. Diese mildere Variante ist immer noch wirkungsvoll, aber körperlich
und psychisch etwas schonender – ideal zum Einstieg oder für längere Phasen.
Ihr könnt sie später wieder anpassen.
Hat er es aber gut gemacht dann hat er auch Belohnung verdeint. Diese
ist mindestens genauso wichtig wie die Strafen
Das
Belohnungssystem ist das Gegenstück zu den Strafen – es motiviert ihn
langfristig, macht Gehorsam zur Quelle von Lust und Nähe und verstärkt die
Bindung. Belohnungen müssen selten,
verdient und emotional aufgeladen sein, damit sie ihren Wert
behalten.
Grundprinzipien
- Belohnungen immer nur für außergewöhnlichen oder anhaltenden Gehorsam
vergeben – nie für das normale Minimum.
- Immer persönlich und individuell anpassen
(was ihn wirklich berührt).
- Belohnung klar ankündigen: „Weil du die
ganze Woche perfekt gehorsam warst, darfst du heute…“
- Nach der Belohnung Dankbarkeit einfordern
(„Danke, Herrin, für diese Gnade.“)
Konkrete Belohnungsideen – abgestuft nach Wertigkeit
Kleine Belohnungen (für einzelne gute Taten oder
einen gehorsamen Tag)
- Extra Kuschelzeit auf deinem Schoß,
während du ihm durch die Haare streichelst.
- Ein Lieblingsgetränk oder Snack, den du
ihm persönlich reichst.
- Er darf dir länger die Füße oder den
Rücken massieren.
- Ein besonderes Lob vor dem Spiegel: Er
kniet, du stehst hinter ihm und flüsterst ihm ins Ohr, wie stolz du auf
deinen braven Sklaven bist.
- 10 Minuten freies Streicheln (ohne
kommen) unter deiner Aufsicht.
Mittlere Belohnungen (für mehrere Tage perfekten Gehorsams
oder besondere Anstrengung, z. B. widerspruchsloses Schlucken)
- Eine längere Edging-Session (30–45 Min.),
bei der er fast kommen darf, aber doch ruiniert wird – danach intensives
Lob.
- Ein gemeinsames Bad oder Dusche, bei der
du ihn wäschst und verwöhnst.
- Ein kleines Geschenk (z. B. neues
Halsband, schönes Plug-Set, etwas Persönliches).
Große Belohnungen (für eine Woche oder länger
perfekten Gehorsam, große Hürden überwunden)
- Ein kompletter „Sklaven-Tag“ nur für
dich: Er wird den ganzen Tag verwöhnt und gelobt, darf dich überall
berühren.
- Ein richtiger, voller Orgasmus in dir
oder auf deinem Körper – mit ausgiebigem Nachkuscheln. ohne
schlucken zu müssen
- Du erfüllst ihm einen kleinen, vorher
besprochenen Wunsch (z. B. eine bestimmte Szene, die er sich wünscht).
Punkte- oder Tokensystem (optional für mehr Struktur)
- Er bekommt für besondere Gehorsamkeit
„Punkte“ oder physische Tokens (z. B. Murmeln in ein Glas).
- Bestimmte Punktzahlen können gegen
Belohnungen eingetauscht werden:
- 5 Punkte → kleine Belohnung
- 15 Punkte → mittlere Belohnung
- 30 Punkte → große Belohnung
- Du allein vergibst und zählst die Punkte
– er darf höchstens danach fragen, nie fordern.
Wichtigster Effekt
Durch das
Belohnungssystem lernt er: Strafen sind unvermeidbar bei Ungehorsam, aber Gehorsam bringt ihm die intensivste Nähe, Lust und Anerkennung,
die er sich wünscht. Je seltener und bewusster du belohnst, desto stärker sehnt
er sich danach – und desto tiefer wird seine Unterwerfung.
Kombiniert
mit konsequenten Strafen wird das Belohnungssystem zur stärksten Motivation,
dir immer perfekter zu gehorchen.