Er soll ja möglichst selten einen Orgasmus bekommen. Die Umfrage links zeigt in etwa was die Leser meinen. Ich denke 1x im Monat ist auf jeden Fall genug es kann aber auch, je nach seinem Benehmen 6 - 8 Wochen dauern, ehe er wieder spritzen darf.
Nun gibt es einige, die haben Bedenken ihn solange ohne abspritzen zu lassen. Es wird behauptet, je weniger ein Mann abspritzt, umso höher sei sein Risiko an Prostatkrebs zu erkranken. Diese Behauptung ist weder medizinsch noch wissenschaftlich belegt. Genau wie das Gegenteil. Es fehlt hier einfach an entsprechenden Studien.
Da wir ja für seine Gesundheit verantwortlich sind, wollen wir kein Risiko eingehen und stecken damit in einem Dilemma. Er soll keinen Orgasmus haben, aber auch nicht krank werden.
Dafür haben wir aber einige Möglichkeiten. Wir ruinieren seinen Orgasmus damit er nicht zuviel an Gehorsamkeit verliert oder noch besser, wir sorgen für Erleichterung ganz ohne Orgasmus in den Wochen bis zur nächsten Erleichterung.
Dazu gibt es einige Möglichkeiten.
Ruinierter Orgasmus.
1. Sobald er spritz hörst du auf ihn zu stimulieren. Er wird dann nur einen sehr begrenzten Orgasmus haben.
Nachteil: du musst es machen bzw. ihm befehlen aufzuhören. Das wird schwer oder du musst ihn fesseln. Er hat einen Orgasmus der lediglich stark abgeschwächt ist. Diese Variante nutze ich sehr selten dann eher als leichte Strafe.
2. Wenn er spritzt machst du immer weiter und hörst nicht auf ihn zu stimulieren. Er ist dann völlig überreizt und es wird sehr unangenhem für ihn. Vom Orgasmus bleibt nicht viel.
Nachteil: er hat auch hier einen Orgasmus, du musst es tun, denn er wird nicht weitermachen und du solltest ihn fesseln, da er sich wehren wird. Denn es ist sehr unangenhem. Diese Variante nutze ich ebenfalls eher als Strafe für etwas gröbere Vergehen.
Beide Varianten sind dennoch recht frustierend für ihn. Ein Versuch ist es Wert, jedoch nicht sehr nachhaltig.
Nun gibt es weitere Möglichkeiten die ich deutlich häufiger Nutze.
Auslaufen.
Hier hat er keinen Orgasmus. Wenn doch, bekommt er die Gerte heftig zu spüren. Hier reizt du ihn oder er sich bis ganz knapp vor dem apspritzen. Tust du es, bist du anfangs auf seine Ansagen angewiesen die er machen muss wenn du aufhören sollst. Er wird stimuliert und ganz knapp vor dem Orgasmus Hände weg. Einmal rauf und runter zuviel kann dann schon zu spät sein. Ist er wirklich knapp vor dem Schuß gewesen, läuft er kurz nach dem die Hände weg sind, aus. Es spritzt nicht sondern es sickert langsam heraus. Es kann etwas dauern bis er den richtigen Moment hat. Einfach noch einmal machen. Dies wiederholst du 4-5 Mal oder bis nichts mehr kommt. Seinen Saft kannst du auffangen oder er und er soll ihn dann gerne schlucken. Verlangt er von uns ja auch immer.
Nachteile: er hat Gefühle dabei und ihr müsst üben üben üben. Dies nutze ich regelmäßig.
Und eine letzte Möglichkeit. Die Prostatamassage.
Im Gegensatz zu den Eingangs behaupteten Aussagen, ist es hier wissenschaftlich untermauert, das regelmäßige Prostatamassage deren Gesundheit nachweislich erhält. Sie beugt Prostatakrebs vor und hilft vorbeugend gegen Prostatabeschwerden im fortgeschrittenen Alter, wie sie viele Männer irgendwann ereilen. Und daher ist diese Methode mein Favorit. Aber auch deswegen, weil ich ihn hier nahezu ohne Gefühle von seinem Saft befreien kann wenn ich möchte. UND, es gibt Hilfsmittel dafür.
Die Prostata findest du, wie oben zu sehen, etwa ein Fingertief in seinem Hintertürchen. Sie steuert die Flüssigkeit beim abspritzen bei und sorgt so für seinen Saft. Diese etwa walnußgrosse Stelle massiere ich nun mit kreisenden und ausstreichenden Bewegungen. Nach einer Weile läuft der Saft aus seinem kleinen Freund, ohne dass er, nach etwas Übung, so gut wie keine sexuellen Gefühle hat. Will ich das er etwas fühlt, melke ich seinen kleinen Freund gleichzeitig. Dies solltest du am Anfang tun um ihn zu unterstüzen. Je öfter ihr es macht umso schneller und einfacher werdet ihr zum Erfolg kommen. Das Tolle ist, es gibt Vibratoren und Dildos extra dafür. Du brauchst also nocht einmal selbst Finger anlegen. Wenn doch, trage einfach Handschuhe und vergiss Gleitmittel nicht. Im Gegensatz zu den Bildern oben, hat Männe bei mir auf allen vieren zu knien und den Oberkörper etwas zu senken.

Diesen Dildo kann er sogar länger tragen und damit spazierengehen um sich an ihn zu gewöhnen oder einfach als Strafe. Zur Not kann er sich auch selbst massieren.
Dieser hier, hat einen Vibrator der die Massage unterstüzt. Es geht etwas schneller mit ihm bei meinem Männe. Er kann ihn auch allein benutzen was ich ihm auch gerne als Strafe befehle. Er muss sich dann selbst massieren und behält den KG an. Dann muss er vor mir auf alle Viere und seinen Saft auch stets aufnehmen.
Beide kosten nicht die Welt und erleichtern es dir ungemein ihn zu massieren.
Nachteile der Prostatamassage:
Sie dauert länger und ihr müsst wirklich üben üben üben bis es klappt. Das kann er auch auf deinen Befehl hin erstmal alleine und gerne täglich. Frag ihn einfach ob es geklappt hat, dann soll er es dir zeigen und dann übt ihr gemeinsam. Das geht bei angelegtem KG.
Vorteile:
Nachweislich tut ihr was für seine Gesundheit. Er hat keinen Orgasmus und du verhinderst, sofern doch was dran ist, das er ein höheres Prostatakrebsrisiko hat. Ich halte es für Blödsinn, die Vorteile aber überzeugen mich soweit, dass er alle zwei Wochen massiert wird. Es gibt sogar medizinsche Geräte, die bei Beschwerden auf gleiche Weise eingesetzt werden. Also keine Angst das es Schaden würde. Nur nicht übertreiben.
Lass die beide oben von ihm besorgen und übt. Auch eine gute Möglichkeit ihn sich mit sich beschäftigen zu lassen. Bis die euer neues Spielzeug da ist, lasse ihn auslaufen. Das macht ihn geil und dadurch gehorsam.